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Fotos in diesem Beitrag sind alle von Norbert Janz
Die Erwartungen waren enorm, hatte unser Chor doch mit dem Thema „Melodien, die nie verklingen“ einen unvergesslichen Nachmittag voller musikalischer Nostalgie versprochen. Die Neugier war geweckt und der Andrang zum Konzert am Samstag, den 25. April, war so groß, dass selbst eine Maus in der proppenvollen Jesus-lebt-Kirche keinen Platz mehr gefunden hätte. Das erfolgreiche Rezept für einen unbeschwerten und genussvollen Nachmittag waren die Akteure: der großartige Musical-Darsteller Karim Kawatmi,
das fabelhafte Trio Rhapsodie und der glänzende wie charmante Chorleiter Thomas Scharf. Sie entführten gemeinsam mit den vereinten Stimmen des Quartettvereins Frohsinn und dem Liederfreund Welper als beeindruckende Gruppe das Publikum auf eine musikalische Entdeckungsreise und präsentierten zeitlose Klassiker und unvergessliche Evergreens wie Melodien aus goldenen Musical-Zeiten, Pop/Rock-Songs oder populäre Schlager früherer Jahre – Ohrwürmer, die Generationen überdauert haben, in neuer Pracht. Karim Kawatmi brachte in seinen Solo-Vorträgen die Kunst von Udo Jürgens zum Leben. Mit Herz, Stimme und einer Prise Magie auf der Bühne entführte der Künstler die Zuhörer in ein Mitmach-Abenteuer: Mitsingen und rhythmisches Klatschen lagen in der Luft! Der Funke der Begeisterung sprang über und entfachte ein Feuer, das das gesamte Konzert lang loderte. Von diesem Zuspruch getragen konnten auch die Sänger der Chorgruppe mit ihren Beiträgen wie z. B. „Schenk mir noch eine Stunde“, „Das verlorene Paradies“, „Santiano“ oder Rio Reisers „König von Deutschland“ donnernden Applaus einheimsen.
Dieser steigerte sich bei den gemeinsam mit Karim Kawatni vorgetragenen Songs „Amarillo“ und „Sweet Caroline“ fast zum Orkan. Darin eingeschlossen das fantastische „Trio Rhapsodie“.
Minutenlanges Standing Ovations mit rhythmischem Klatschen waren der verdiente Lohn für ein außergewöhnliches Konzert, das für viele sicher unvergesslich bleibt.
Die Erwartungen waren enorm, hatte unser Chor doch mit dem Thema „Melodien, die nie verklingen“ einen unvergesslichen Nachmittag voller musikalischer Nostalgie versprochen. Die Neugier war geweckt und der Andrang zum Konzert am Samstag, den 25. April, war so groß, dass selbst eine Maus in der proppenvollen Jesus-lebt-Kirche keinen Platz mehr gefunden hätte. Das erfolgreiche Rezept für einen unbeschwerten und genussvollen Nachmittag waren die Akteure: der großartige Musical-Darsteller Karim Kawatmi,
das fabelhafte Trio Rhapsodie und der glänzende wie charmante Chorleiter Thomas Scharf. Sie entführten gemeinsam mit den vereinten Stimmen des Quartettvereins Frohsinn und dem Liederfreund Welper als beeindruckende Gruppe das Publikum auf eine musikalische Entdeckungsreise und präsentierten zeitlose Klassiker und unvergessliche Evergreens wie Melodien aus goldenen Musical-Zeiten, Pop/Rock-Songs oder populäre Schlager früherer Jahre – Ohrwürmer, die Generationen überdauert haben, in neuer Pracht. Karim Kawatmi brachte in seinen Solo-Vorträgen die Kunst von Udo Jürgens zum Leben. Mit Herz, Stimme und einer Prise Magie auf der Bühne entführte der Künstler die Zuhörer in ein Mitmach-Abenteuer: Mitsingen und rhythmisches Klatschen lagen in der Luft! Der Funke der Begeisterung sprang über und entfachte ein Feuer, das das gesamte Konzert lang loderte. Von diesem Zuspruch getragen konnten auch die Sänger der Chorgruppe mit ihren Beiträgen wie z. B. „Schenk mir noch eine Stunde“, „Das verlorene Paradies“, „Santiano“ oder Rio Reisers „König von Deutschland“ donnernden Applaus einheimsen.
Dieser steigerte sich bei den gemeinsam mit Karim Kawatni vorgetragenen Songs „Amarillo“ und „Sweet Caroline“ fast zum Orkan. Darin eingeschlossen das fantastische „Trio Rhapsodie“.
Minutenlanges Standing Ovations mit rhythmischem Klatschen waren der verdiente Lohn für ein außergewöhnliches Konzert, das für viele sicher unvergesslich bleibt.Ein großer Dank gilt der evangelischen Jesus-lebt Kirchengemeinde, dass wir das Gotteshaus als Forum für das Konzert nutzen konnten. Trotz aller Fröhlichkeit innerhalb der drei Stunden hat der Chor das „Vater unser“ der Komponistin Hanne Haller bewusst dem Konzert vorausgestellt, um für den Frieden in der Welt zu bitten.
Danke auch an Norbert Janz für die tollen Fotos!
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